in welche Richtung wollen wir gehen

Geschrieben von cris 4 Kommentare
Kategorisiert in : vernetzung-politik Schlüsselwörter : Herrschaft, Links, Rechts, Sozialismus
Weg mit den Schubladen, weg mit links und rechts, weg mit sozialist und kapitalist. Was Menschen brauchen ist dann doch eigentlich, ganz einfach... Für mich war es am Anfang des Widerstandes eine "Offenbarung" als Victoria Hamm (*erste versuchte Bündlung des Widerstandes mit Schiffman/Ludwig) davon sprach das Links und Rechts für uns bedeutungslos sein sollte . Das werde ich ihr nie vergessen. Denn da sind meine linken Scheuklappen schwer beschädigt worden. Mit denen ordnete ich sie automatisch nach rechts ein und AB! Ohne diese, sah ich nen Menschen der sich Sorgen um zu viel Ausländer und Zerstörung der gewachsenen Werte machte.

Wir reden viel zu viel über Schubladen die gar nicht die unseren sein sollten; Über Begriffe die höchstens für Wissenschafts Fuzzies wichtig sein sollten; denn wenn sie die Dinge nicht katalogisieren können, dann sind sie erledigt. Für uns ist es scheissegal welchen Hut der Despot auf hat der uns beherrscht. Von Lorbeer, Krone über Jakobiner Mütze und Zylinder und heute auch mal mit Sonnenblume geschmückt. Genau so ist es egal in welchem Gewand sich die Macht nach oben drängelt .

Die beiden Schubladen die zählen sind --> Reich und Arm oder übersetzt --> Mächtig und Ohnmächtig All der andere Mist ist nur eine Beschäftigungs Therapie für die Ohnmächtigen. Wenn wir uns einmal darauf besinnen was wirklich wichtig ist, liegen alle Lösungen doch auf der Hand. Ganz pragmatisch und einfach und völlig idiologie frei

alles liebe ..........cris

4 Kommentare

#1  - LeonieLoewenherz sagte :

So ist es auch meiner Meinung nach...
Ich war nie politisch engagiert... Habe mich in meiner eigenen bubbel bewegt (Haus renovieren, Kinder und Tiere)... Bis die ersten Ungereimtheiten aufgetaucht sind... Unsinnige Bauprojekte im Dorf (obwohl an anderen Ecken Geld fehlte) wie ungewollte Strassenlampen et cetera... Nur um den genehmigten Etat aufzubrauchen... Staatlich vorgeschriebene Masernimpfung (direkt im 3er Pack mit Mumps und Röteln)... Da ich schon als junge Frau meinen Heilpraktiker zum Hausarzt erkoren hatte, wollte ich das nicht... Keine Impfungen... Habe mich damals erfolgreich gewehrt und meine Kids trotzdem in den Kindergarten und später in die Schule gebracht... Aber gleichzeitig fing ich an alles genau unter die Lupe zu nehmen... Warum auf einmal soviele Massregelungen...Anschnallpflicht, Helmtragepflicht beim Fahrradfahren (hab bis heute noch nie so'n Ding getragen), usw... Und sobald man das nicht wollte, wurde man von der Allgemeinheit komisch angesehen...5te Klasse setzte voraus, dass sich zuhause ein Computer befindet (Wahnsinn) ... Nu komm ich vom Thema ab *grins*... Egal welche Partei dran war, es zog sich immer weiter zu... Immer mehr Steuern, immer mehr Regeln... Ich persönlich möchte dieses ganze Parteiensystem nicht mehr...fühl mich weder rechts noch links... Einfach nur menschlich

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#2  - cris sagte :

Coool^^
Ich war bis Covid ne Schnarchnase. Hab zwar geglaubt die Politiks sind Deppen (stimmt ja auch) aber Hoffnungen erst in die Grünen und dann in die Linken gesetzt.... oh jemineh!

2019 wurde mir dann klar das die Politiks die Realität verlassen haben. Noch später, das sie auf eine künstliche (nicht gewachsene) Welt aus sind. Mit fixierter Herrschaft so wie in China. 2020 nutze ich als Datum für den Beginn grösseren Widerstand. (das Datum für die Geschichtsbücher:) Natürlich nicht wenn diese Looser sich durchsetzen können. Looser deshalb, weil spätestens ihre Enkelkinder feststellen werden wie hässlich und traurig diese Welt ist die sie geschaffen haben. Und die Vergiftungen der grossen Konzerne gehen ja auch nicht einfach weg. Da kommen alle in den Genuss. igitt mir wird so pessimistisch, ich hör jetze auf.

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#3  - PerSe sagte :

Ich habe keinen Weg, keine Strategie, keinen Glauben und keine Ideologie gefunden, die mich aus der kleinen Realität befreit, die sich um mich versammelt hat und nun frech behauptet, meine Welt zu sein. Wie gerne würde ich mal so richtig hoch drübersteigen und diese Nussschale auf dem Ozean betrachten, die ich "mein Universum" nenne. Zu erkennen glaube ich mittlerweile, dass ich, wie alle Menschen, die ich kenne, nach Wahrgenommenwerden, Anerkennung, Bedeutung hungere. Es ist so unglaublich schwer zuzulassen, dass ich nichtmal ein Rädchen, kein Sandkorn bin im großen Getriebe. Und mit ganz, ganz großem Abstand muss ich akzeptieren, dass es keinen Unterschied macht, ob ich 50 oder 50.000.000.000 Euro mein eigen nenne. Da werden dann wieder alle gleich. Die Zeit geht drüber und es bleibt nichts von diesem Gegrabbel, Geschubse, Gegrabsche. Ich werd doch nicht anfangen zu heulen, weil ich nicht die berechtigte Aussicht darauf habe, dass man mir ein Denkmal setzen wird, das eh bei nächster Gelegenheit wieder gekippt wird.
Und wenn mir das in klaren Augenblicken aufleuchtet, dann fühl ich mich kurz und knackig frei. Dann kann ich den Kopf schütteln über links, rechts, reich, arm, frau, mann, angesagt, abgelehnt. Dann geh ich an's Fenster, schau auf irgendwas davor (den Garten, den Hund, die Enkel, ein altes aber treues Auto) und denke: Und noch ein weiterer Tag im Paradies.

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#4  - cris sagte :

Wunderschön! Und damit bist du in der Dichtung angekommen ^^
Schön das du hier mit schreibst!

pssst; Dichten kommt von verdichten!
und ich liebe es einfach unglaublich meine Gedanken zu veröffentliche,
ob es jemand liest ist nicht das wichtigste.... sie könnten es lesen...

in Facebook lasen es mehr, aber das ist einfach scheisse

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